

Die Projektgruppe „Zwangsarbeit” hat sich im Sommer 2009 aus Journalisten, Historikern, Lehrern, Künstlern und engagierten Bürgern in Berlin und der Oberpfalz gegründet. Unsere Zielstellung ist es, das dringend notwendige Ausstellungsprojekt zur NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum zu entwickeln und umzusetzen. Wir wollen Kärrnerarbeit leisten, informieren und die Leute dort erreichen, wo bisher wenig getan wurde: in den ländlichen Regionen, wo zeitweise die Hälfte aller Zwangsarbeiter eingesetzt waren.
Die Projektgruppe „Zwangsarbeit” ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Das Büro befindet sich in Berlin.
Zu den Mitgliedern der Projektgruppe „Zwangsarbeit” zählen u. a.:
Chris Humbs, 1. Vorstand, Journalist
Jan Jansen, Vorstand, Historiker
Constanze Wolk, Vorstand, Kunsthistorikerin und Redakteurin
Judith Abeler, Ärztin, Berlin
Eva-Maria Adler, Unternehmerin, Schwerin
Margit Berwing-Wittl, Leiterin des Volkskundemuseums, Burglengenfeld
Sebastian Bösl, Student, Burglengenfeld
Inge Frank, ehem. stellvertr. Bürgermeisterin von Burglengenfeld, Burglengenfeld
Stanislaw Glowacki, Künstler, Nachfahre von Zwangsarbeitern, Steinberg am See
Matthias Haberl, Gymnasiallehrer, Teublitz
Hermann Heimann, Techniker, Maxhütte-Haidhof
Manka Heise, Journalistin, Berlin
Judith Hoehne, Politologin, Regensburg
Steffen Mayer, ehem. Sprecher der Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen, Redakteur, Berlin
Gerald Praschl, Redakteur, Berlin
Bernhard Rothauscher, Gymnasiallehrer, Burglengenfeld
Hans Schuierer, Altlandrat Landkreis Schwandorf, Schwandorf
Helga Seidemann, Lehrerin a. D., Maxhütte-Haidhof
Marcus Weigl, Künstler, Maxhütte-Haidhof
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Dem Verein stehen renommierte Historiker beratend zur Seite.
Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats:
Dr. Jens-Christian Wagner, Internationale Wanderausstellung
"Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg", Weimar
Dr. Kim Christian Priemel, Humboldt-Universität, Berlin
Dr. Johannes Bähr, Goethe-Universität, Frankfurt am Main